Haselwurm - Andreas Otto
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Zeitungsbericht der Volksstimme (Autor: Edda Gehrmann, pdf)
Volksstimme-Artikel
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die Gastgeber: der Gehrhof bei Seehausen

Lars Christophs Institut für angewandte Geomatie und Planungsbüro für ökologisches Bauen

Steinmetz-Seminar auf dem Gehrhof bei Seehausen
vom 30.04 bis 04.05.2008

Zusammen mit meinem Freund dem Geomanten Lars Christoph veranstaltete ich ein geomantisches Steinmetzseminar auf dem Gehrhof bei Seehausen. Ziel des Seminars war es den Teilnehmern die theoretischen und praktischen Grundlagen der Steinbearbeitung sowie der Ortsanalyse zu vermitteln.

Am ersten Tag fertigte jeder einen Stein für sich selbst mit seinem eigenen Zeichen, dazu wurde weicher Sandstein aber auch harter Travertin und Granit verwendet. Hier näherte Mann und Frau sich dem Stein und versuchte sich in den verschiedenen Oberflächen wie z.B. vertieft oder erhaben.

Andreas zeigt die verschiedenen Bearbeitungstechniken Gerhard an seinem Travertin Relief Kerstin hat sich gleich an den harten Granit gewagt

Am Abend wurde zum Belthaine Fest ein Feuer gemacht und gemeinsam stimmten wir uns auf diese Zeitqualität ein und vollführten ein Ritual passend zum Fest.

Das Belthaine - Feuer wird entzündet Später gab es noch leckeren Stockteig

Der zweite Tag stand ganz im Zeichen des Ortes. So wurde dieser mittels verschiedener Wahrnehmungsmethoden erkundet um ein genaues Bild über die vorhandenen Qualitäten des Ortes zubekommen und Themen zu erspüren die ihren Ausdruck finden sollten.

Besondere Aufmerksamkeit widmeten wir den Grenzen und den Mittelpunkten der zwei Orte sowie ihren Beziehung zueinander. Es wurden auch die ersten Steine bestimmten Orten zugeordnet und gesetzt.

Gerhard nimmt Kontakt mit einem Baum auf Im dunkeln werden die ersten Steine gesetzt. Lars kämpft gegen die Gravitation Wilhelm und Hans-Jörg fixieren den Stein im Garten

Am dritten Tag stand das umfangreichste Programm an. So mussten noch die schwersten Steine an Ihre Orte gebracht werden und es wurden gemeinsam für die Steine und die Themen nach Zeichen geforscht die diese besonders prägnant treffen.

Am späten Nachmittag unternahmen wir noch eine Wanderung zu drei Megalithanlagen in der Nähe, um uns die Jahrtausendealten Steinsetzungen unserer Vorfahren anzusehen und diese Orte mit der Rute zu erkunden.

Andreas bewegt die großen Steine mittels einer speziellen Zugtechnik Lars erklärt die Ecksteinsetzung mit der man Steine in Beziehung zueinander setzt Birke macht eine Pause auf der schönen Wiese
Die Gruppe übt sich im Rutengehen auf einem alten Kaftort Im Zentrum der Anlage sind die Energien am stärksten

So konnten wir mit voller Kraft am vierten Tag unsere gleichzeitige Bearbeitung der Steine beenden und das Geschaffene mit einem kraftvollem Ritual einweihen, wobei die Gruppe alle Orte mit einer Prozession miteinander verband und jeden Stein weihte und segnete. Mit einem opulenten Büffet endete das Seminar gegen Nachmittag und es gab noch anregende Gespräche, so dass die Abreise schwer fiel. 

Monika weiht ihren Schutzstein ein Der Naturwesenstein wird mit der Klangschale aktiviert Gerhards fertiger Stein an dem er das ganze Seminar über arbeitete

Die einzelnen Steine
Diese Steine befinden sich auf der sogenannten Burg:

Der Mittelstein der Burg wurde von Mario mit einer Spirale versehn die die Kraft bündelt, die der Ort empfängt Lars hat ein Traumzeitwesen gestaltet was für die Urkräfte des Ortes steht
Kerstins Stein ist für die Ahnen geschaffen. Die Himmelsbarke symbolisiert die Reise der Seele durch die Anderswelt Kerstins Stein ist für die Ahnen geschaffen. Die Himmelsbarke symbolisiert die Reise der Seele durch die Anderswelt

Diese Steine findet man auf dem Hofanwesen:

Die Naturwesen des Ortes haben von Birke einen Steinen bekommen an dem man mit ihnen kommunizieren kann. Das Auge ist der Teil eines Gesichts von einem Naturwesen Die Naturwesen des Ortes haben von Birke einen Stein bekommen an dem man mit ihnen kommunizieren kann. Das Auge ist der Teil eines Gesichts von einem Naturwesen
Die Mitte vom Hof wurde von Hans-Jörg bearbeitet und hat durch Zufall auch eine Spirale bekommen. Sie dreht sich jedoch in die andere Richtung wie jene auf der Burg, so sind beide Qualitäten vorhanden Die Mitte vom Hof wurde von Hans-Jörg bearbeitet und hat durch Zufall auch eine Spirale bekommen. Sie dreht sich jedoch in die andere Richtung wie jene auf der Burg, so sind beide Qualitäten vorhanden
Wilhelm hat den rechten Wächterstein mit dem Gehrhof Logo verschönert. So erkennt jeder Besucher das er hier richtig ist und gleichzeitig werden die Grenzen markiert Der zweite Wächterstein den Monika bearbeitet hat, ist augenscheinlich naturbelassen, es wurden jedoch zwei vorhandene Punkte genutzt um ein Pentagramm zu konstruieren, was ein uraltes Schutzzeichen ist. Die Punkte wurden hier nass gemacht um sie besser zu sehen, sonst muss man genau hinsehen um sie zuerkennen

Diese drei Steine bilden einen kleinen Steinkreis vor den Verwalterhaus:

Andreas hatte den Stein mit dem Thema der Identität der Bewohner. So bekam der Stein einen Bauchnabel der beim Menschen symbolisch für die Identität steht. Die Linse ist gleichzeitig ein uraltes Kultzeichen was die Verbindung des Menschen zur Lebenskraft darstellt Andreas hatte den Stein mit dem Thema der Identität der Bewohner. So bekam der Stein einen Bauchnabel der beim Menschen symbolisch für die Identität steht. Die Linse ist gleichzeitig ein uraltes Kultzeichen was die Verbindung des Menschen zur Lebenskraft darstellt
Ein Stein hat die Aufgabe alle miteinander zu verbinden. Oliver meißelte ein Zeichen hinein was die Energielinien darstellt die diesen Ort mit den anderen verbinden Der Transformationsstein unterstützt die Bewohner und den Ort bei künftigen Wandlungen. Er hat selber Erdgeschichtlich viele Veränderungen durchgemacht und ist so gut für diese Aufgabe geeignet