Haselwurm - Andreas Otto
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Wassersuche im Mittelalter

Radiästhesie/Rutengehen

In ganz Europa findet man die uralte Wissenschaft gute und schlechte Plätze mittels der Wünschelrute zu unterscheiden. Dabei kommen die so genannte Einhandrute, die V-Rute und das Pendel zum Einsatz. 

Diese Technik des Spürens nutzte man vor allem um den idealen Standort für Wohnhäuser und Kirchen festzulegen. Überliefert hat sich bis in die heutige Zeit der Einsatz der Rute bei der Brunnensuche.

Jeder Bauer  weiß, dass eine Kuh auf einer Wasserader keine Milch gibt und Bäume an bestimmten Plätzen verkrüppeln.
Deshalb sollte auch das Haus/der Bettplatz gut gewählt sein.